Die Digitalisierung an Schulen endet nicht mit der Anschaffung neuer Geräte – sie beginnt dort erst richtig. Ein aktueller Beitrag auf E-Government zeigt, warum viele Schulträger die langfristigen Kosten für Betrieb, Wartung, Support und Ersatzbeschaffung unterschätzen. Werden diese Aspekte nicht von Anfang an berücksichtigt, kann aus einer erfolgreichen Beschaffung schnell eine kostspielige Daueraufgabe werden.
Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis, dass der reine Anschaffungspreis nur einen kleinen Teil der tatsächlichen Kosten ausmacht. Entscheidend für eine nachhaltige Schul-IT sind durchdachte Betriebsmodelle, standardisierte Prozesse und eine Planung über den gesamten Lebenszyklus der Geräte hinweg. Nur so lassen sich Ausfälle, hoher Supportaufwand und unerwartete Folgekosten vermeiden.
Der Beitrag liefert praxisnahe Empfehlungen für Schulträger und Verantwortliche in Verwaltung und IT und zeigt, weshalb eine Total-Cost-of-Ownership-Perspektive künftig unverzichtbar ist. Den vollständigen Artikel mit allen Hintergründen und den fünf Planungsprinzipien für eine zukunftsfähige Schul-IT finden Sie hier: