Seiteninhalt: Zweckverband Kommunaler IT‑Schuldienst Oberland (KITSO) – Zweckverband Kommunaler IT‑Schuldienst Oberland (KITSO)
Gemeinsam Schul-IT zukunftssicher gestalten
KITSO unterstützt Kommunen bei Betrieb, Verwaltung und Weiterentwicklung der Schul-IT. Weitere Gemeinden und Schulträger können sich dem Verband anschließen.
Gemeinsam Schul-IT zukunftssicher gestalten
KITSO unterstützt Kommunen bei Betrieb, Verwaltung und Weiterentwicklung der Schul-IT. Weitere Gemeinden und Schulträger können sich dem Verband anschließen.
Wenn Schul-IT zur Kostenfalle wird: Nachhaltig planen statt teuer nachbessern
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Die Digitalisierung an Schulen endet nicht mit der Anschaffung neuer Geräte – sie beginnt dort erst richtig. Ein aktueller Beitrag auf E-Government zeigt, warum viele Schulträger die langfristigen Kosten für Betrieb, Wartung, Support und Ersatzbeschaffung unterschätzen. Werden diese Aspekte nicht von Anfang an berücksichtigt, kann aus einer erfolgreichen Beschaffung schnell eine kostspielige Daueraufgabe werden.
Wechsel an der Verbandsspitze
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Der Zweckverband hat einen neuen Vorsitzenden. Die Verbandsversammlung wählte Bürgermeister Michael Falkenhahn aus Otterfing zum Nachfolger von Leonhard Wöhr. Leonhard Wöhr, langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Weyarn, kandierte in diesem Jahr nicht erneut und somit endete seine Amtszeit zum 1. Mai.
Zweckverband KITSO hat Betrieb aufgenommen
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Der Zweckverband Kommunaler IT-Schuldienst Oberland (KITSO) hat den operativen Betrieb am 1. Mai 2026 aufgenommen.
Zweckverband KITSO offen für weitere Kommunen
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Der Zweckverband Kommunaler IT-Schuldienst Oberland (KITSO) wurde gegründet, um die Digitalisierung an Grund- und Mittelschulen gemeinsam voranzubringen. Aktuell arbeiten mehrere Kommunen aus dem Oberland aus derzeit vier Landkreisen zusammen, um die Betreuung der Schul-IT professionell und langfristig sicherzustellen.
Neuer Zweckverband stärkt Digitalisierung an Schulen im Oberland
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Die Digitalisierung an Grund- und Mittelschulen stellt viele Kommunen vor große Herausforderungen. Gerade kleinere Gemeinden stoßen dabei häufig an ihre personellen und organisatorischen Grenzen, wenn es um die zuverlässige Betreuung der schulischen IT-Infrastruktur geht.